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Neue Entscheidungen Zu Kita-Öffnungen

Neue Entscheidungen zu Kita-Öffnungen

Kita-Öffnungen: Wie geht es weiter?

Dies sind die neuen Entscheidungen zu Kita-Öffnungen in Zeiten von Corona:

Bundesregierung und Länder haben die letzte Woche neue Lockerungsmaßnahmen beschlossen. Viele Eltern im Homeoffice haben sehnsüchtig darauf gewartet.

Planungs-Phasen Kita-Öffnung

„Die vier Phasen der Lockerungsmaßnahmen für die Kita-Öffnung umfassen:

  • Die aktuelle Notbetreuung
  • Eine erweitere Notbetreuung
  • Einen eingeschränkten Regelbetrieb 
  • Die Rückkehr zum Normalbetrieb.“

(Quelle: https://www.24vest.de)

Diese Planungsschritte wurden für alle Länder festgelegt. In welchen Zeiträumen die Länder in die einzelnen Phasen eintreten, wird den Ländern freigestellt.

Kitas in Hessen weiter geschlossen, Notbetreuung sichergestellt

Die Kitas in Hessen sollen weiterhin bis 01. Juni geschlossen bleiben. Die erweiterte Notbetreuung umfasst nun mehr Nutzer/innen. Die genauen Richtlinien können der Seite des „Hessisches Ministerium für Soziales und Integration“ entnommen werden
(https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/kitas-weiter-geschlossen-notbetreuung-sichergestellt)

Wie organisiert man den eingeschränkten Kita-Regelbetrieb ab 2. Juni?

Der Regelbetrieb wird eine Herausforderung für alle Kitas werden.

Inwieweit können Distanzregeln und alle Hygienevorschriften in der Arbeit mit Kindern unter sechs Jahren überhaupt durchgesetzt werden?

Es erfordert eine durchdachte Organisation und Planung.
Wie können die Gruppen zusammengesetzt werden?
Wann und wie können Räume genutzt werden?
Müssen die Gruppen in kleinere Gruppen aufgeteilt werden?
Wie viele Erzieher/innen benötigt man?
Schnell wird man mit solch einem Konzept an räumliche und personelle Grenzen stoßen.

Genügend Personal in den Kitas vorhanden?

Der Personaleinsatz muss geplant und es muss ständig überprüft werden, wer zur Verfügung steht. Denn auch unter den Kita-Beschäftigten gibt es Risikopersonen.

„So sind laut Fachkräftebarometer „Frühe Bildung 2019“ 29 Prozent der Erzieherinnen und Erzieher derzeit älter als 50 Jahre – und zählen damit zu den Risikogruppen. In 22 Prozent der Kita-Teams ist mindestens die Hälfte des Personals in dieser Altersgruppe. Hinzu kommen Kolleginnen und Kollegen mit Vorerkrankungen oder Risikopersonen im familiären Umfeld. Diese könnten nicht zur Betreuung herangezogen werden.
(Quelle: www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/empfehlungen-der-gew-zu-kita-oeffnungen/)“

Zusätzlicher Personalbedarf könnte z.B. durch Studierende pädagogischer Fachrichtungen kurzfristig abgefedert werden.

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Bildrechte: Photo by Volodymyr Hryshchenko on Unsplash

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